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Zündprinzip eines Gaskochers

2023-09-15

Das Prinzip vonGaskocherZündung: Das Prinzip der elektrischen Zündung eines Gasherds entspricht in etwa dem der auf dem Markt erhältlichen Elektrodenanzünder. Im Inneren befindet sich eine 1,5-V-Batterie. Beim Betätigen des Schalters entsteht ein elektrischer Funke zwischen der von der Elektrode freigesetzten positiven Ladung und dem Gehäuse des Gaskochers. Dieser elektrische Funke wird zum Zünden des Gases verwendet. Voraussetzung ist jedoch, dass der Knopf gedrückt wird, um das Gas freizusetzen, bevor der Schalter betätigt wird.


Die sogenannteGaskocherbezieht sich auf ein Küchengerät, das Gasbrennstoffe wie Flüssiggas (Flüssigkeit), Kunstgas und Erdgas zur direkten Feuerbeheizung verwendet. Gasherde werden auch Herde genannt. Jeder weiß, wie beliebt sie sind, aber es ist schwierig, ein gemeinsames Konzept zu finden. Je nach Gasquelle werden Gasherde hauptsächlich in Flüssiggasherde, Gasherde und Erdgasherde unterteilt. Je nach Fokus wird in Einzelfokus, Doppelfokus und Mehrfachfokus unterteilt.


Wenn der Gaskocher in Betrieb ist, gelangt das Gas über das Lufteinlassrohr in den Ofen, gelangt nach Einstellung durch das Gasventil (der Benutzer stellt es mit dem Knopf ein) in den Ofen und vermischt einen Teil der Luft (diesen Teil der Luft). Luft wird Primärluft genannt). Dieses Gasgemisch tritt aus der Feueröffnung des Flammenverteilers aus und wird von der Zündvorrichtung zu einer Flamme entzündet (die zur Verbrennung benötigte Luft wird Sekundärluft genannt). Mit diesen Flammen wird das auf dem Topflappen platzierte Kochgeschirr erhitzt.


GaskocherZündprinzip


Das Prinzip der Zündung eines Gaskochers: Wenn der Schalter des Gaskochers eingeschaltet wird, gibt die Zündnadel elektrische Funken ab, um das austretende Gas zu entzünden.


Dieser Prozess umfasst drei Elemente der Verbrennung: Brennstoffe, Zündquellen und Verbrennungshilfsmittel (Sauerstoff), die alle drei unverzichtbar sind.